
DevilDriver
DevilDriver ist eine US-amerikanische Metal-Band aus Santa Barbara, Kalifornien, die 2002 von Sänger Dez Fafara gegründet wurde. Fafara hatte sich zuvor als Frontmann der Nu-Metal-Band Coal Chamber einen Namen gemacht und startete DevilDriver als sein neues, deutlich härteres Hauptprojekt. Unter dem ursprünglichen Namen Deathride gestartet, benannte sich die Gruppe wegen bereits vergebener Namensrechte bald in DevilDriver um — ein Begriff, der auf eine Glocke aus dem italienischen Volksglauben zum Vertreiben böser Geister zurückgeht.
Musikalisch verbindet die Band wuchtigen Groove Metal mit melodischem Death Metal und lässt immer wieder Thrash- und Metalcore-Elemente einfließen. Charakteristisch sind pfundige Riffs, doppelte Bassdrum-Attacken und Fafaras kehliger Gesang. Ihr selbstbetiteltes Debüt erschien 2003 bei Roadrunner Records; den internationalen Durchbruch brachte 2007 „The Last Kind Words", gefolgt von einer Reihe hoch platzierter Alben wie „Pray for Villains" (2009), „Beast" (2011) und „Winter Kills" (2013).
Seit 2013 veröffentlicht DevilDriver über Napalm Records. In den folgenden Jahren erschienen unter anderem „Trust No One" (2016), das Country-Coveralbum „Outlaws 'Til The End, Vol. 1" (2018) sowie das zweiteilige Konzeptwerk „Dealing With Demons" (2020 und 2023). Dez Fafara ist bis heute das einzig verbliebene Gründungsmitglied und die konstante kreative Kraft hinter der Band.
Das aktuelle Line-up besteht aus Dez Fafara (Gesang), den Gitarristen Alex Lee und Gabe Mangold, Bassist Jon Miller sowie Schlagzeuger Davier Pérez. Mit „Strike and Kill" (2026) knüpft die Band an ihre kompromisslose Groove-Metal-Handschrift an.
Alben

Wuchtiges Groove-Metal-Album von DevilDriver rund um Frontmann Dez Fafara, mit Thrash-, Death- und Metalcore-Einschlägen und der Vorab-Single „Dig Your Own Grave".

Das zehnte Studioalbum von DevilDriver und der Abschluss des zweiteiligen „Dealing With Demons"-Zyklus — kompakt, wütend und emotional zugespitzt.

Das neunte Studioalbum von DevilDriver und der erste Teil des zweiteiligen Konzeptwerks „Dealing With Demons" — persönlich, düster und mit einigen der eingängigsten Songs der Band.

Das achte Studioalbum von DevilDriver — ein Album mit Outlaw-Country-Coverversionen, die im wuchtigen Groove-Metal-Gewand neu eingespielt wurden, mit zahlreichen Gastmusikern.

Das siebte Studioalbum von DevilDriver — das erste mit weitgehend neuer Besetzung und ein kompaktes, direktes Groove-Metal-Statement.

Das sechste Studioalbum und der Einstand bei Napalm Records — enthält die vielbeachtete Coverversion von AWOLNATIONs „Sail" und ist das letzte Album mit den Gründungsmitgliedern John Boecklin und Jeff Kendrick.

Das fünfte Studioalbum von DevilDriver — kompromisslos aggressiv und das letzte Album der Band bei Roadrunner Records sowie (bis „Strike and Kill") das letzte mit Bassist Jon Miller.

Das vierte Studioalbum von DevilDriver — schneller und technischer angelegt, mit einer der höchsten US-Chartplatzierungen der Bandgeschichte.

Das dritte Studioalbum von DevilDriver und der internationale Durchbruch — mit der bekannten Single „Clouds Over California" und einem deutlich melodischeren Death-Metal-Einschlag.

Das zweite Studioalbum von DevilDriver — deutlich fokussierter und melodischer als das Debüt, mit dem Live-Klassiker „End of the Line".

Das selbstbetitelte Debütalbum von DevilDriver — der Startpunkt ihres wuchtigen Groove- und Melodic-Death-Metal-Sounds unter Frontmann Dez Fafara.